Presse

Sarah Zollmarsch, Rheinische Post, Ausgabe vom 15.04.2008
„Suche nach Halt“

Annette Bosetti, Rheinische Post, Ausgabe vom 12.02. 2008
„Düsseldorfer Bohéme“

Klaus Sebastian, Rheinische Post, Ausgabe vom 06. Februar 2007
„Der Rundgang – märchenhaft“

Wochen-Anzeiger Langenfeld, Ausgabe vom 23. August 2006
„Ausstellung im Amtsgericht“

Stefanie Hodel, Rheinische Post, Ausgabe vom 23. August 2006
„Dreidimensionale Phantasien“

G. Buchholz, Werdener Nachrichten, Ausgabe vom 27. August 2004
„Weibliche Spitzen und Wand gegen Fenster“
„Es gefällt ihr, dass schon die ersten Vorstufen zu der endgültigen Arbeit ganz verschiedene Assoziationen wecken: ’Wenn eine Betrachterin dabei schon an Wäsche und sauber denkt, das ist doch klasse. Ich will keinen in eine konkrete Assoziation zwingen’. Nicht unbedingt sauber müssen die weißen Spitzen bleiben. ’Vielleicht nehmen sie etwas vom Boden auf, vermischen sich’.“

Katrin Mock, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Ausgabe vom 25. August 2004
„Weiße Spitze rollt über öligen Boden“
„Das helle, filigrane Material dem dreckigen, öligen Boden auszusetzen, dieser Gedanke hat sie gereizt. Aus Stoff und Kleister entstanden die Schalen. Für die Kunststudentin hat die Form etwas Körperliches: ’Manche denken gleich an Spitzenwäsche’.“

René Linke, Westdeutsche Zeitung, Ausgabe vom 09. März 2004
„Immer schön adrett sein“
„Sicherlich die beeindruckendste Arbeit sind die in Gießharzplatten eingegossenen, bei einem Frisör gesammelten Menschenhaare. Grausige Erinnerungen schweben da ebenso mit wie Obszönitäten.“

Petra Diederichs, Rheinische Post, Ausgabe vom 05. März 2004
„Silhouetten von Schein und Schönheit“
„Der Faden, der manchmal sogar rot ist, schafft die Verbindung zu einem Rettungsring, den [sie] übersät hat mit Stofffigürchen: Prototypen des Menschen, auf die Silhouette reduziert, aber durch die Fäden verletzbar wirkend.“

Simone, Fischer, Rheinische Post Nr. 127, Ausgabe vom 03.Juni 2003
„Kirschblüten und Kurt Cobain“
„[…] die Werke von Katinka Dermietzel [sind] von zarter Ästhetik durchzogen. In Ihrer Wachsinstallation zeigt die Kamp-Studentin mehr als 1600 kleine Wachsfiguren auf einem Podest. […] Interessant dabei sind vor allem die Betrachtungsperspektiven, die dem Beobachter viel Interpretationsspielraum bieten.“

Hephata-Magazin Nr 2, Ausgabe vom 29.April 2003
(Titelbild)

Magdalena Kröner, Süddeutsche Zeitung, S. 54, Ausgabe vom 12.Februar 2003
„Leuchtende Lücken“
„Katinka Dermietzel wiederum montierte eine endlose Zahl geschlechtsloser Figurinen aus Wachs auf eine Platte am Boden, die aus der Entfernung betrachtet aussehen wie ein vom Wasser bewegter Korallenteppich. Ein konzentrierter, auf manche Betrachter geradewegs beklemmend wirkender Raum ist da entstanden.“

Helga Meister, Westdeutsche Zeitung, S. 20, Ausgabe vom 11.Februar 2003
„Vom Salon ins Labor“
„Dazu hat Katinka Dermietzel auf dem Boden eine wimmelnde Masse Mensch aus Wachs gegossen. Auch sie ändern je nach Tageslicht ihre Farbe. Es entsteht ein meditativer Raum.“

Klaus Sebastian, Rheinische Post Nr. 36, Ausgabe vom 12.Februar 2003
„Egotrip mit Gegenwind“
„Ihre aus einer Form gegossenen geschlechtslosen Wachsfigürchen […] sehen aus wie ein Tummelplatz der Klone.“

8. Kunstausstellung Natur-Mensch, 2002, Nationalpark – Gemeinde St. Andreasberg
(Katalog)